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Gewichtsdecken, Aufbau, Anwendung und Vorteile

Gewichtsdecke Gewicht berechnen mit der müüd Formel

Die richtige Gewichtsformel für Gewichtsdecken: So findest Du das passende Gewicht

Welche Gewichtsdecke ist die richtige? Mit der müüd Formel findest du das passende Gewicht anhand deines Körpergewichts.

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Gewichtsdecke im Sommer

Gewichtsdecke im Sommer: Zu warm oder genau richtig?

Gewichtsdecke im Sommer: Zu warm oder genau richtig? Du liebst das Gefühl deiner Gewichtsdecke – aber sobald die Temperaturen steigen, kommt die Frage auf: Kann ich darunter überhaupt noch schlafen? Viele schieben ihre Decke im Juni in den Schrank und vermissen schon nach wenigen Nächten den vertrauten, beruhigenden Druck. Die gute Nachricht: Eine Gewichtsdecke im Sommer ist kein Widerspruch. Entscheidend ist nicht das Gewicht, sondern das Material – und ein paar einfache Gewohnheiten für warme Nächte. Warum Hitze unseren Schlaf so stark stört Dass wir in heißen Nächten schlechter schlafen, ist keine Einbildung. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK gaben 59 Prozent der Menschen mit hitzebedingten Beschwerden an, unter Schlafproblemen zu leiden. Und eine große internationale Datenanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass Menschen aufgrund hoher Temperaturen bereits heute im Schnitt rund 44 Stunden Schlaf pro Jahr verlieren – und dass sich unser Körper an kalte Nächte deutlich besser anpassen kann als an heiße. Der Grund liegt in unserer inneren Uhr: Zum Einschlafen muss die Körperkerntemperatur leicht absinken. Ist es im Schlafzimmer zu warm, gelingt das schlechter – wir liegen wach, wälzen uns, wachen nachts häufiger auf. Als ideal gelten etwa 16 bis 19 Grad im Schlafzimmer. Werte, die in einer deutschen Sommernacht nicht immer realistisch sind. Macht eine Gewichtsdecke im Sommer wärmer? Der entscheidende Punkt Hier räumen wir mit dem größten Missverständnis auf: Gewicht ist nicht gleich Wärme. Eine Gewichtsdecke wiegt mehr als eine normale Bettdecke – aber nicht, weil sie dicker wäre, sondern wegen ihrer Füllung. Bei der müüd® Gewichtsdecke sind das feine Glasperlen, die in kleinen Kassetten eingenäht sind. Glas speichert kaum Wärme und isoliert nicht wie Daunen oder dicke Synthetikfüllungen. Ob du unter einer Decke schwitzt, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: 1. Das Hüllenmaterial. Synthetische Bezüge (Polyester, Minky-Stoffe) stauen Wärme und Feuchtigkeit – darunter wird es schnell unangenehm. Atmungsaktive Naturfasern wie Baumwolle lassen Luft zirkulieren und nehmen Feuchtigkeit auf. Die müüd® Decke besteht deshalb aus 100 % ungebleichter, atmungsaktiver Baumwolle. 2. Die Füllung. Glasperlen sind klein, dicht und geruchsneutral – die Decke bleibt vergleichsweise flach und schließt weniger isolierende Luft ein als eine bauschige Winterdecke. Kurz gesagt: Eine hochwertige, atmungsaktive Gewichtsdecke fühlt sich im Sommer eher an wie eine schwere Leinendecke – nicht wie ein Daunenbett im Juli. Warum sich der Druck auch im Sommer lohnt Viele Menschen nutzen ihre Gewichtsdecke nicht der Wärme wegen, sondern wegen der Deep Pressure Stimulation (DPS) – dem sanften, gleichmäßigen Druck auf den Körper. Dieser Tiefendruck kann das Nervensystem dabei unterstützen, vom angespannten Tagesmodus in den Ruhemodus zu wechseln. Viele Nutzer berichten, dass sie sich darunter geborgener fühlen und leichter zur Ruhe kommen. Und genau dieser Effekt verschwindet im Sommer nicht. Im Gegenteil: Gerade in unruhigen, warmen Nächten, in denen die Gedanken kreisen, vermissen viele das vertraute Gefühl, wenn die Decke fehlt. Wer einmal mit Gewichtsdecke schläft, empfindet eine leichte Sommerdecke oft als „zu wenig“. Mehr dazu findest du auf der müüd® Produktseite. 6 Tipps: So schläfst du im Sommer entspannt unter der Gewichtsdecke 1. Lüfte clever. Tagsüber Fenster zu und abdunkeln, nachts und früh morgens querlüften. Jedes Grad weniger im Schlafzimmer zählt. 2. Reduziere, was unter der Decke liegt. Leichte Schlafkleidung aus Baumwolle oder Leinen – oder ganz ohne. Der Druck der Decke bleibt, die Wärme nicht. 3. Verzichte auf zusätzliche Lagen. Im Sommer reicht die Gewichtsdecke allein, ohne weitere Bettdecke darüber oder darunter. Ein dünner Baumwollbezug genügt. 4. Decke nur den Körper ab, der es braucht. Viele schlafen im Sommer mit der Decke auf Rumpf und Beinen, lassen aber Füße oder Schultern frei. Der beruhigende Druck wirkt trotzdem. 5. Kühle vor dem Schlafen ab. Lauwarm (nicht eiskalt) duschen, Handgelenke unter kaltes Wasser halten oder eine Wärmflasche mit kaltem Wasser ins Fußende legen. 6. Wähle das passende Gewicht. Eine zu schwere Decke fühlt sich bei Hitze schneller drückend an. Unsere Empfehlung ist bewusst konservativer als die pauschale 10-%-Regel: rund 10 % deines Körpergewichts minus 1 kg. Im Zweifel hilft dir der Gewichtsrechner mit der müüd® Formel auf der Produktseite. Wann du im Sommer besser pausierst Ehrlichkeit gehört dazu: Es gibt Nächte, in denen auch die beste Gewichtsdecke an ihre Grenzen kommt. In sogenannten Tropennächten – Nächten, in denen die Temperatur konstant über 20 Grad bleibt – darfst du ohne schlechtes Gewissen zur leichten Alternative greifen oder nur mit einem Laken schlafen. Höre auf deinen Körper. Die Gewichtsdecke ist ein Werkzeug für besseren Schlaf, kein Dogma. Wenn du stark zum Schwitzen neigst oder Kreislaufprobleme hast, probiere die Decke an heißen Tagen zunächst beim abendlichen Entspannen auf dem Sofa aus, statt die ganze Nacht darunter zu verbringen. Bei anhaltenden Schlafproblemen – unabhängig von der Jahreszeit – ist ärztlicher Rat immer der richtige Weg. Pflege-Tipp für den Sommer Im Sommer schwitzen wir nachts mehr – umso wichtiger ist die richtige Pflege. Nutze einen abnehmbaren Bezug und wasche diesen regelmäßig. Die Decke selbst wäschst du idealerweise per Hand, alternativ im Schonwaschgang bei maximal 30 °C, und trocknest sie flach auf dem Wäscheständer – nie im Trockner. Die ausführliche Anleitung folgt in unserem Pflege-Guide im August. Fazit: Material schlägt Jahreszeit Eine Gewichtsdecke im Sommer ist nicht „zu warm“ – wenn sie richtig gemacht ist. Atmungsaktive Baumwolle und eine Glasperlen-Füllung sorgen dafür, dass der wohltuende Druck bleibt, ohne dass sich Wärme staut. Kombiniert mit kluger Schlafzimmer-Routine steht entspannten Sommernächten nichts im Weg. Über 28.000 Schläfer vertrauen bereits auf müüd – viele davon das ganze Jahr hindurch. Wenn du dir unsicher bist, welches Gewicht zu dir passt: Die müüd® Formel auf unserer Produktseite gibt dir in wenigen Sekunden eine klare Empfehlung. Häufige Fragen zur Gewichtsdecke im Sommer Schwitzt man unter einer Gewichtsdecke? Das hängt vom Material ab. Decken mit Synthetikbezug stauen Wärme, atmungsaktive Baumwolle mit Glasperlen-Füllung lässt Luft zirkulieren. Unter einer hochwertigen Decke schwitzt man kaum mehr als unter einer normalen Sommerdecke. Gibt es spezielle Sommer-Gewichtsdecken? Manche Anbieter verkaufen „Kühl-Decken“ mit speziellen Stoffen. Wichtiger als Marketing-Begriffe ist die Materialbasis: 100 % Baumwolle und eine flache Glasperlen-Füllung funktionieren ganzjährig. Welches Gewicht eignet sich für den Sommer? Dasselbe wie im Winter – das passende. Orientiere dich an der müüd® Formel (rund 10 % des Körpergewichts minus 1 kg) statt an der oft zu schweren pauschalen 10-%-Regel. Kann ich die Gewichtsdecke ohne Bezug nutzen? Ja, der Baumwollstoff ist hautfreundlich. Ein Bezug erleichtert im Sommer aber die Hygiene, weil er sich häufiger waschen lässt als die Decke selbst.   Externe Quellen DAK/Forsa-Hitzeumfrage 2024 (via ZDFheute): 59 % der Betroffenen mit Schlafproblemen bei Hitze – zdf.de/nachrichten/panorama/hitze-muedigkeit-schlafprobleme-dak-studie-100.html Studie zu Schlafverlust durch steigende Temperaturen (Minor et al., One Earth 2022, via klimareporter.de): ø 44 Stunden weniger Schlaf pro Jahr – klimareporter.de/gesellschaft/naechtliche-hitze-weniger-schlaf

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Schlafmangel in Deutschland: Eine wachsende Herausforderung

Schlafmangel in Deutschland: Eine wachsende Herausforderung

Der Schlafmangel in Deutschland ist zu einer weitverbreiteten und zunehmenden Herausforderung geworden. Aktuelle Studien und Statistiken deuten auf eine besorgniserregende Zunahme von Schlafproblemen hin, die sich auf die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen auswirken. Statistiken zeigen besorgniserregende Trends: Laut einem Bericht der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2020 leiden 80 Prozent der Befragten regelmäßig unter Schlafstörungen, was im Vergleich zu früheren Jahren einen Anstieg darstellt. Eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts aus dem Jahr 2021 zeigt, dass etwa 25 Prozent der deutschen Bevölkerung unter Schlafproblemen leiden, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Besorgniserregend ist, dass Schlafprobleme in jüngeren Altersgruppen zunehmen, insbesondere bei Menschen im Alter von 18 bis 35 Jahren. Vielfältige Gründe für Schlafprobleme: Stressige Lebensstile, lange Arbeitszeiten, exzessiver Technologiegebrauch und unausgewogene Ernährungsgewohnheiten sind einige der Faktoren, die zu Schlafproblemen beitragen. Der moderne Lebensstil mit seinen ständigen Anforderungen und Ablenkungen macht es vielen Menschen schwer, abzuschalten und ausreichend Schlaf zu finden. Gesundheitliche Folgen von Schlafmangel: Schlafmangel kann zu verminderter kognitiver Leistungsfähigkeit, Stimmungsschwankungen und langfristigen Gesundheitsproblemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes führen. Maßnahmen zur Bewältigung von Schlafproblemen: In den vorherigen Blogbeiträgen haben wir bereits umfassende Tipps zur Verbesserung Ihrer Nachtruhe vorgestellt. Ihr Schlaf ist von großer Bedeutung für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden, daher sollten Sie alle verfügbaren Ressourcen nutzen, um sicherzustellen, dass Sie ausreichend und erholsam schlafen können.  Lese dazu auch gerne unsere Beiträge: "Schlafprobleme, das kanns du tun " "Besser Einschlafen: 10 Tipps für eine Erholsame Besser"

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Schlafprobleme, das kannst du tun

Schlafprobleme, das kannst du tun

Ein erholsamer Schlaf ist entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Doch viele Menschen leiden unter Schlafproblemen, sei es Einschlafschwierigkeiten, häufiges Erwachen in der Nacht oder frühmorgendliches Erwachen. Wenn auch du Schlafprobleme hast, findest du hier einige bewährte Maßnahmen, die dir helfen können, eine bessere Nachtruhe zu genießen. 1. Schlafhygiene Eine gute Schlafhygiene ist der Schlüssel zu gesundem Schlaf. Das bedeutet, zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, auch am Wochenende. Achte darauf, dass dein Schlafzimmer kühl, dunkel und leise ist. Ein komfortables Bett und eine passende Matratze sind ebenfalls entscheidend. 2. Entspannungstechniken Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder progressive Muskelentspannung können dir helfen, Stress abzubauen und deinen Geist auf den Schlaf vorzubereiten. Diese Übungen können auch dazu beitragen, die Gedanken abzuschalten, die oft zu Schlafstörungen führen. 3. Regelmäßige Bewegung Regelmäßige körperliche Aktivität kann die Schlafqualität verbessern. Versuche jedoch, intensives Training am späten Abend zu vermeiden, da es den Schlaf stören kann. Idealerweise solltest du mindestens drei Stunden vor dem Schlafengehen aufhören zu trainieren. 4. Ernährung Vermeide große Mahlzeiten und den Konsum von koffeinhaltigen Getränken oder Alkohol kurz vor dem Zubettgehen. Diese Substanzen können den Schlaf negativ beeinflussen. 5. Begrenzung der Bildschirmzeit Verbringe keine Zeit vor Bildschirmen (Handys, Computer, Fernseher) unmittelbar vor dem Schlafengehen, da das blaue Licht den Schlaf beeinträchtigen kann. Stattdessen versuche, in der Stunde vor dem Schlafengehen entspannende Aktivitäten zu machen. 6. Stressmanagement Stress ist einer der Hauptauslöser von Schlafproblemen. Finde gesunde Wege, um Stress abzubauen, sei es durch Gesprächstherapie, Stressbewältigungskurse oder das Praktizieren von Hobbys, die dich entspannen. 7. Schlafagenda Halte ein Schlaftagebuch, um Muster und Auslöser für Schlafprobleme zu identifizieren. Notiere, wann du zu Bett gehst, wie lange du schläfst und wie du dich fühlst, wenn du aufwachst. Dies kann helfen, potenzielle Problembereiche zu erkennen. 8. Naturheilmittel und Nahrungsergänzungsmittel Manche Menschen finden Kräutertees wie Kamillen- oder Lavendeltee oder Nahrungsergänzungsmittel wie Melatonin hilfreich. Konsultiere jedoch immer einen Arzt, bevor du Nahrungsergänzungsmittel einnimmst. 9. Professionelle Hilfe Wenn Schlafprobleme chronisch sind oder schwerwiegend, könnte eine professionelle Behandlung notwendig sein. Ein Schlafspezialist oder ein Psychologe kann bei der Diagnose und Behandlung von Schlafstörungen helfen. 10. Verschreibungspflichtige Medikamente In einigen Fällen kann ein Arzt verschreibungspflichtige Schlafmittel in Betracht ziehen. Diese sollten jedoch nur kurzfristig und unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Die Bewältigung von Schlafproblemen erfordert oft Geduld und Experimentieren, da nicht alle Lösungen für jeden gleich wirken. Wenn Schlafprobleme andauern, ist es ratsam, medizinischen Rat einzuholen, um die zugrunde liegende Ursache zu ermitteln und eine geeignete Behandlung zu finden. Schlaf ist ein essentieller Bestandteil unserer Gesundheit, und es lohnt sich, Zeit und Mühe zu investieren, um sicherzustellen, dass wir jede Nacht erholsam schlafen.

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Wie ist eine Gewichtsdecke aufgebaut ?

Wie ist eine Gewichtsdecke aufgebaut ?

Hinter den Kulissen: Der Aufbau einer Gewichtsdecke Gewichtsdecken sind nicht nur eine Quelle der Entspannung, sondern auch ein technisch ausgeklügeltes Produkt. In diesem Beitrag schauen wir uns genau an, wie Gewichtsdecken aufgebaut sind. Die Schlüsselelemente einer Gewichtsdecke: Im Grunde besteht eine Gewichtsdecke aus 5 -7 Schichten. Wir von müüd nutzen und beschreiben eine Gewichtsdecke mit 5 Schichten. Bestehend aus 2x Außendecke, 2x Polsterung und dem Kern das Füllmaterial. Füllmaterial: Das Herzstück einer Gewichtsdecke ist die Füllung. Diese besteht in der Regel aus kleinen Gewichtselementen wie Glasperlen, Kunststoffperlen oder Metallkügelchen. Sie sind gleichmäßig über die gesamte Fläche der Decke verteilt. In den müüd Gewichtsdecken sind hochwertige Glasperlen vernäht. Bezugsstoff: Der äußere Stoff der Decke spielt eine wichtige Rolle. Er sollte weich, atmungsaktiv und strapazierfähig sein. Baumwolle vereint alle diese Punkte am besten. Die müüd Gewichtsdecken bestehen aus 100% Baumwolle. Polsterung: Dieser Stoff wirkt wie eine Art Schutzschicht und hält die Füllung sicher an Ort und Stelle und sorgt dafür, dass die Glasperlen zusätzlich abgepolstert werden. In den müüd Gewichtsdecken wird recycletes Mikrofasergewebe genutzt. Steppnähte: Um sicherzustellen, dass die Gewichtselemente gleichmäßig verteilt bleiben, wird die Decke in gesteppten Nähten genäht. Diese Nähte sorgen dafür, dass die Füllung nicht verrutscht. Optimal sind daher möglichst kleine Nähte. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Günstige Gewichtsdecken haben meist sehr große im quadrat gesteppten Nähte. Das sorgt früher oder später dafür, dass man keine gleichgemäßige Gewichtsverteilung gewährleisten kann, da die Glasperlen alle in einer Ecke rutschen. Die müüd Gewichtsdecken haben die kleinsten Nähte von 5cm x 5cm. Fazit Die scheinbar einfache Gewichtsdecke verbirgt einen komplexen Aufbau, der sicherstellt, dass das Gewicht gleichmäßig auf den Körper wirkt. Mit hochwertigen Materialien und präziser Verarbeitung können Gewichtsdecken einen erheblichen Beitrag zur Entspannung und zur Verbesserung der Schlafqualität leisten.

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Gewichtsdecke 135x200cm

Was ist eine Gewichtsdecke ?

Eine Gewichtsdecke, auch bekannt als Therapiedecke oder schwere Decke, ist eine spezielle Art von Bettdecke oder Decke, die mit kleinen Gewichtselementen gefüllt ist, normalerweise in Form von Glasperlen, Kunststoffperlen oder Metallkügelchen. In unserem Fall mit Glasperlen. Diese Decken sind so konzipiert, dass sie zusätzliches Gewicht auf den Körper ausüben, was dazu beitragen kann, ein Gefühl der Entspannung und des Wohlbefindens zu erzeugen. Warum ist das so?  Gewichtsdecken wirken entspannend, weil sie eine Form der tiefen Druckstimulation bieten. Dieser gleichmäßige Druck auf den Körper kann dazu beitragen, das Nervensystem zu beruhigen, Stresshormone zu reduzieren und die Freisetzung von Entspannungshormonen wie Serotonin und Melatonin zu fördern, was insgesamt ein Gefühl der Entspannung und des Wohlbefindens erzeugt. Gewichtsdecken werden daher oft verwendet, um Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen und Herausforderungen zu unterstützen (nicht nur beim Schlaf), einschließlich: Schlafstörungen: Gewichtsdecken können dazu beitragen, die Schlafqualität zu verbessern, indem sie einen beruhigenden Druck auf den Körper ausüben, der das Nervensystem beruhigt und dazu beiträgt, Stress und Schlaflosigkeit zu reduzieren. Angst und Stress: Die tiefe Druckstimulation durch die Gewichtsdecke kann dazu beitragen, die Ausschüttung von Stresshormonen zu reduzieren und ein allgemeines Gefühl der Entspannung zu fördern. Autismus-Spektrum-Störungen: Gewichtsdecken werden manchmal bei Menschen mit Autismus eingesetzt, um sensorische Integration und Beruhigung zu fördern. Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS): Einige Menschen mit ADHS haben festgestellt, dass Gewichtsdecken ihnen helfen können, sich besser zu konzentrieren und ruhiger zu bleiben. Sensible Sensoren: Personen, die eine erhöhte sensorische Empfindlichkeit haben, wie beispielsweise bei sensorischer Verarbeitungsstörung (SPD), können von Gewichtsdecken profitieren, da sie den Körper auf angenehme Weise stimulieren. Es ist wichtig zu beachten, dass Gewichtsdecken nicht für jeden geeignet sind, und es ist ratsam, mit einem Fachmann oder seinem Hausarzt zu sprechen, bevor man eine solche Decke verwendet, insbesondere wenn es gesundheitliche Bedenken gibt. Gewichtsdecken gibt es in verschiedenen Gewichtsklassen, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, und sie sollten entsprechend ausgewählt werden, um den bestmöglichen Nutzen zu erzielen. In der Regel ungefähr 10% des Körpergewichts. Unsere Gewichtsdecken gibt es bisher in den Gewichtsklassen 6-9kg und sind daher geeignet für Menschen zwischen 55-95 Kilo. Weitere werden folgen.. ;)

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